Die lange Siegesserie der U21 wurde gebrochen
30. Nov 2025
Dario Zurbrügg
Die U21 verliert nach geraumer Zeit gegen ein starkes Unihockey Basel Regio mit 3:9
Ein Spiel, das mehr war als der Endstand zeigt (9:3)
Das Duell zwischen UBR und UM endete zwar deutlich mit 9:3, doch das Resultat spiegelt den tatsächlichen Spielverlauf nur bedingt wider. Über 40 Minuten hinweg lieferten sich beide Teams ein intensives, weitgehend ausgeglichenes Kräftemessen – mit einem entscheidenden Knackpunkt: dem ersten Drittel.
1. Drittel – Ein Fehlstart mit Folgen (6:0 für UBR)
UM fand zu Beginn überhaupt nicht ins Spiel. UBR nutzte die Unsicherheiten gnadenlos aus, setzte UM mit aggressivem Forchecking unter Druck und erzielte ganze sechs Tore im ersten Abschnitt. Dieses Drittel sollte sich später als spielentscheidend herausstellen – nicht weil UM schlecht war, sondern weil UBR jeden Fehler eiskalt bestrafte.
2. Drittel – Spiel auf Augenhöhe (2:0 für UBR)
Nach der Pause zeigte UM ein komplett anderes Gesicht. Die Mannschaft trat entschlossener auf, gewann mehr Zweikämpfe und arbeitete sich ins Spiel zurück. Trotz eines nun ausgeglichenen Spielverlaufs gelang es UBR jedoch, zwei weitere Treffer zu erzielen. UM erspielte sich ebenfalls gute Chancen, scheiterte aber mehrfach am starken Goalie von UBR.
3. Drittel – UM belohnt sich, aber UBR bleibt effizient (1:3)
Im Schlussabschnitt zeigte UM schließlich die Leistung, die man sich schon zu Beginn gewünscht hätte. Mit viel Tempo und besseren Kombinationen erzielte das Team drei Tore und setzte UBR phasenweise unter Druck. UBR behielt jedoch die Kontrolle, konterte clever und traf selbst noch einmal.
Der 9:3-Endstand wirkt deutlicher, als das Spiel tatsächlich war. 40 Minuten lang begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe – doch das schwache erste Drittel von UM legte den Grundstein für die klare Niederlage. UBR war in den entscheidenden Momenten abgeklärter und nutzte seine Chancen konsequent.
Trotz des Ergebnisses kann UM aus den letzten beiden Dritteln viel Positives mitnehmen: Einsatz, Spieltempo und Moral waren beeindruckend. Mit einem besseren Start hätte dieses Spiel völlig anders aussehen können.
Das Duell zwischen UBR und UM endete zwar deutlich mit 9:3, doch das Resultat spiegelt den tatsächlichen Spielverlauf nur bedingt wider. Über 40 Minuten hinweg lieferten sich beide Teams ein intensives, weitgehend ausgeglichenes Kräftemessen – mit einem entscheidenden Knackpunkt: dem ersten Drittel.
1. Drittel – Ein Fehlstart mit Folgen (6:0 für UBR)
UM fand zu Beginn überhaupt nicht ins Spiel. UBR nutzte die Unsicherheiten gnadenlos aus, setzte UM mit aggressivem Forchecking unter Druck und erzielte ganze sechs Tore im ersten Abschnitt. Dieses Drittel sollte sich später als spielentscheidend herausstellen – nicht weil UM schlecht war, sondern weil UBR jeden Fehler eiskalt bestrafte.
2. Drittel – Spiel auf Augenhöhe (2:0 für UBR)
Nach der Pause zeigte UM ein komplett anderes Gesicht. Die Mannschaft trat entschlossener auf, gewann mehr Zweikämpfe und arbeitete sich ins Spiel zurück. Trotz eines nun ausgeglichenen Spielverlaufs gelang es UBR jedoch, zwei weitere Treffer zu erzielen. UM erspielte sich ebenfalls gute Chancen, scheiterte aber mehrfach am starken Goalie von UBR.
3. Drittel – UM belohnt sich, aber UBR bleibt effizient (1:3)
Im Schlussabschnitt zeigte UM schließlich die Leistung, die man sich schon zu Beginn gewünscht hätte. Mit viel Tempo und besseren Kombinationen erzielte das Team drei Tore und setzte UBR phasenweise unter Druck. UBR behielt jedoch die Kontrolle, konterte clever und traf selbst noch einmal.
Der 9:3-Endstand wirkt deutlicher, als das Spiel tatsächlich war. 40 Minuten lang begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe – doch das schwache erste Drittel von UM legte den Grundstein für die klare Niederlage. UBR war in den entscheidenden Momenten abgeklärter und nutzte seine Chancen konsequent.
Trotz des Ergebnisses kann UM aus den letzten beiden Dritteln viel Positives mitnehmen: Einsatz, Spieltempo und Moral waren beeindruckend. Mit einem besseren Start hätte dieses Spiel völlig anders aussehen können.